Kardiovaskuläre Erkrankungen und Herzinsuffizienz bei Diabetes: Diagnostik und Management (Update 2026)
ÖDG · 2026 · Österreich
Quelle und Lizenz
- Autorinnen und Autoren
- Matthias W Heinzl, Michael Resl, Julian Maier et al.
- Titel
- Kardiovaskuläre Erkrankungen und Herzinsuffizienz bei Diabetes: Diagnostik und Management (Update 2026)
- Zeitschrift
- Wiener Klinische Wochenschrift, 2026
- Lizenz
- CC BY 4.0
- Änderungen
- Auszüge im Originalwortlaut, Formatierung angepasst
Volltext abgerufen am 2026-10-27 aus Europe PMC · PMC13190354
Lizenzhinweis der Originalpublikation
Open Access This article is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License, which permits use, sharing, adaptation, distribution and reproduction in any medium or format, as long as you give appropriate credit to the original author(s) and the source, provide a link to the Creative Commons licence, and indicate if changes were made. The images or other third party material in this article are included in the article's Creative Commons licence, unless indicated otherwise in a credit line to the material. If material is not included in the article's Creative Commons licence and your intended use is not permitted by statutory regulation or exceeds the permitted use, you will need to obtain permission directly from the copyright holder. To view a copy of this licence, visit http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.
Diese Seite gibt Auszüge der Originalpublikation wieder; maßgeblich ist das Original. Sie ist nicht ärztlich geprüft, gibt keine Empfehlung von Medelix wieder und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Leitlinie kann inzwischen aktualisiert worden sein.
Originalpublikation öffnen →Volltext bei Europe PMC
Empfehlungen
In dieser Publikation haben wir keine eindeutig gekennzeichneten Empfehlungen gefunden; die Empfehlungen stehen im Fließtext des Originals.
Zusammenfassung
Die wechselseitigen Beziehungen von Diabetes mellitus, kardiovaskulärer Erkrankung und Herzinsuffizienz erfordern einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Bei der Erstmanifestation einer kardiovaskulären Erkrankung sollte stets ein aktives Screening auf Diabetes mellitus erfolgen. Umgekehrt muss bei bereits diagnostiziertem Diabetes mellitus die kardiovaskuläre Risikostratifizierung unter Berücksichtigung aller relevanten Risikofaktoren, Biomarker sowie des klinischen Gesamtbildes erfolgen und um ein optimales individuell abgestimmtes Management zu gewährleisten. Ein interdisziplinäres Vorgehen, das diabetologische, kardiologische und weitere Fachkompetenzen integriert, ist unerlässlich, um kardiovaskuläre Komplikationen bei Menschen mit Diabetes frühzeitig zu erkennen und effektiv zu behandeln.
Inhalt der Originalpublikation
Die Kapitelüberschriften des Originals.
- Diabetes und kardiovaskuläre Erkrankung
- Diabetes und koronare Herzkrankheit (KHK)
- Diabetes und periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
- Diabetes und zerebrale arterielle Verschlusskrankheit (cAVK)
- Diabetes und abdominelles Aortenaneurysma (AAA)
- Diabetes und Herzinsuffizienz
- Kardiovaskuläre Risikostratifizierung und Screening
- Kardiovaskuläre Risikostratifizierung bei Diabetes mellitus
- KHK-Screening
- pAVK-Screening
- Screening auf Carotisstenose
- Screening auf abdominelles Aortenaneurysma (AAA)
- Screening auf Herzinsuffizienz
- Kardiovaskuläres Risikomanagement bei T2D und manifester kardiovaskulärer Erkrankung
- Metformin
- Inkretin-Mimetika
- SGLT-2-Hemmer
- Vergleich und Kombination von GLP-1 RA und SGLT-2-Hemmern
- Pioglitazon
- Andere Substanzklassen
- Glukosesenkende Therapie im Allgemeinen
- Zusammenfassung – Antidiabetische Therapie bei manifester kardiovaskulärer Erkrankung
- Kardiovaskuläres Risikomanagement durch antidiabetische Therapie bei T2D und chronischer Nierenerkrankung (CKD)
- SGLT-2-Hemmer
- Semaglutid
- RAAS-Inhibition und Finerenon
- Antidiabetische Therapie bei T2D und Herzinsuffizienz
- SGLT-2-Hemmer
- Weitere antidiabetische Medikamentenklassen
- Finerenon
- Zusammenfassung – Antidiabetische Therapie bei T2D und Herzinsuffizienz
- Thrombozytenaggregationshemmung bei Diabetes
- Therapieindikationen und Nutzen-Risiko-Abwägung
- Zusammenfassung – Thrombozytenaggregationshemmung bei Diabetes
- Kardiovaskuläre Erkrankungen und Herzinsuffizienz bei Diabetes mellitus Typ 2 – Empfehlungen zu Diagnostik und Management
Eine Frage zu dieser Leitlinie?
Medelix beantwortet klinische Fragen aus Leitlinien und Studien – jede Aussage mit Quelle.
Du bist Rechteinhaberin oder Rechteinhaber und mit dieser Wiedergabe nicht einverstanden? Schreib uns an contact@medelix.ai – wir nehmen die Seite umgehend offline. Impressum