Diabetes mellitus—Definition, Klassifikation, Diagnose, Screening und Prävention (Update 2026)

ÖDG · 2026 · Österreich

Quelle und Lizenz

Autorinnen und Autoren
Jürgen Harreiter, Michael Roden
Titel
Diabetes mellitus—Definition, Klassifikation, Diagnose, Screening und Prävention (Update 2026)
Zeitschrift
Wiener Klinische Wochenschrift, 2026
Lizenz
CC BY 4.0
Änderungen
Auszüge im Originalwortlaut, Formatierung angepasst

Volltext abgerufen am 2026-10-27 aus Europe PMC · PMC13190416

Lizenzhinweis der Originalpublikation

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Zusammenfassung

Diabetes mellitus bezeichnet eine Gruppe von heterogenen Erkrankungen, deren gemeinsamer Befund die Erhöhung der Blutglukosekonzentration ist. Die gegenwärtige Klassifikation des Diabetes mellitus wird dargestellt, und die wesentlichen Merkmale von Typ 1, Typ 2 und der häufigsten Form des monogenetischen Diabetes (MODY) werden gegenübergestellt. Darüber hinaus werden die Kriterien für die korrekte biochemische Diagnose unter Nüchternbedingungen und im oralen Glukosetoleranztest sowie die Anwendung von Hämoglobin A1c (HbA1c) zusammengefasst. Die zunehmende Prävalenz des Diabetes erfordert zudem gezieltes Screening zur Erkennung von Diabetes und Prädiabetes in Risikogruppen. Dies bildet die Grundlage für die frühzeitige Einleitung von Lebensstiländerung und medikamentösen Maßnahmen zur Prävention der Manifestation des Diabetes in Risikogruppen und Verzögerung der Diabetesprogression.

Inhalt der Originalpublikation

Die Kapitelüberschriften des Originals.

  • Definition
  • Klassifikation
  • Typ-1-Diabetes mellitus
  • Typ-2-Diabetes mellitus
  • Andere spezifische Diabetestypen
  • Gestationsdiabetes (GDM)
  • Diagnose
  • Nüchternglukose, Gelegenheitsglukose und OGTT
  • HbA1c
  • Oraler Glukosetoleranztests (OGTT) nach WHO-Richtlinien
  • Indikationen
  • Durchführung
  • Kontraindikationen
  • Einflussfaktoren
  • Screening
  • Prävention
  • Prävention des Typ-2-Diabetes
  • Ernährung
  • Körperliche Aktivität
  • Medikamente
  • Ansätze zur Prävention des Typ-1-Diabetes
  • Primäre Prävention
  • Sekundäre Prävention

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